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Ahoi, Hamburger Hafengeburtstag

Zuerst wird ein Dankeschön fällig: Danke, lieber Kaiser Friedrich Barbarossa. Denn ohne den Friedrich gäbe es kein Hamburger Hafenfest, und das kam so:

Einst hatte der Kaiser eine Idee. Er sagte sich: „Machen wir doch die Elbe von der Stadt Hamburg bis an die Nordsee zollfrei. Dieses Erheben von Zöllen ist eh so kompliziert.“ (Gut, der zweite Teil ist nicht überliefert, liegt aber im Bereich des Möglichen.)

Kaiser Friedrich Barbarossa war ein Mann der Tat. Er setzte sich hin, zückte seine Feder und stellte den Hamburgern einen Freibrief aus: Zollfreiheit für alle Schiffe!

Das war am 7. Mai 1189. Seither gilt dieses Datum als Geburtsstunde des Hafens. Interessantes Detail: Öffentlich gefeiert wird der Hafengeburtstag erst seit gut einem Vierteljahrhundert.

Und nun setzen wir an zu einem steilen Zeitsprung:

Am 7. Mai 2017 erlebten zwei mittwochs.ch-Bloggerinnen aus dem Binnenland die Auslaufparade an Bord der Hansa – es war der fulminante Schlusspunkt nach drei Tagen Party und ungezählten glücklichen Zufällen.

Davon handelt dieser Beitrag. Und von freundlichen Seebären, einem alten Kohledampfer, einem überraschenden Mitternachtserlebnis und einer Linsensuppe. Kurz: Hier kommt der 828. Hafengeburtstag aus Schweizer Sicht. Moin!

Freitag, 5. Mai, Einlaufparade

Schnell, schnell. Wir hasten Richtung Überseebrücke. Die Hafenmeile hat sich herausgeputzt wie nie, ist zum Festplatz, Food-Festival, Konzertevent und Jahrmarkt geworden. Kurz vor sechs erreichen wir den Platz. Die letzten Regentropfen aus dem Gesicht wischen (ja, es herrscht Schietwedder, wie die Hamburger es liebevoll nennen), Position einnehmen – und da sehen wir sie schon, die Cap San Diego.

Normalerweise liegt das grösste fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt im Hafen. Heute nicht! Heute ist Einlaufparade, über 300 Schiffe aus Hamburg und aller Herren Länder fahren auf der Elbe. Gleich wird die Cap San Diego andocken, und zwar direkt vor unseren Augen. Das Manöver ist besser als jedes Kino.

„Nen Tick höher!“, schreit der Andockmann. (Wer in Nautik besser bewandert ist als ich, darf gerne die korrekte Bezeichnung nachreichen.)

„Nen Tick tiefer!“
„Höher!“
„Stopp! Lasst ma!“
„Stoo-oopppp!“
„Jetzt, runter!“
„Noch mehr!“
„Gut, Schluss!“

Selbst die Hamburger Polizei ist angetan.

Wir wagen kaum zu atmen, so aufregend ist diese Andockerei. Geschafft! Die Cap San Diego ist, wo sie sein soll. Applaus brandet auf – Publikum und Fahrgäste sind begeistert, sogar die Polizei klatscht mit.
Der Andockmann zeigt jetzt, dass er durchaus das Zeug zum Showstar hat: Er wendet sich uns zu, streckt theatralisch die Arme aus und ruft:

„Das wars wohl Leute, sowas nennt man ne wilde Performance, wat!“
Auch sein Abgang ist bühnenreif: Einmal umdrehen und die Seilleiter raufklettern.

Was für ein Auftakt!

Wir schlendern Richtung Landungsbrücken, kämpfen uns durch die Imbissbuden, beissen ins erste Fischbrötchen, bestaunen das imposante russische Schulschiff. Was da hoch oben an den Masten hängt, sind keine Strohpuppen, sondern angehende Matrosen. Nichts für Leute mit Höhenangst.

Apropos: Wir retten uns vor dem Gewühl in die Skyline-Bar 20Up im 20. Stock. Und schon wieder ist uns das Glück hold: Das einzige freie Tischchen gehört uns, wir trinken auf den Hafengeburtstag und auf Friedrich, beobachten das Treiben auf der Elbe. Dort ist viel los: Gerade gleitet die Aida Richtung Landungsbrücken.

Auf dem Heimweg tauchen die Scheinwerfer die Hafenszenerie in immer neue Farben.

Samstag, 6. Mai.

Das Schietwetter hat sich verzogen, der Himmel ist strahlend blau. Moin, Hamburg!
Auf nach Oevelgönne! Kleiner Tipp am Rande: Die Fahrt mit dem öffentlichen Fährtaxi ist in der ÖV-Tageskarte inklusive.

Der Museumshafen selbst läuft unter Geheimtipp: Pensionierte Seebären kümmern sich dort gut gelaunt um die Museumsschiffe. Sie hämmern, malen, flicken, tüfteln. Irgendeiner hat immer Zeit für ein Schwätzchen, irgendeiner hat immer Lust auf eine private Führung.

Heute aber ist alles anders. Und damit ist nicht etwa die gute Laune gemeint. (Wir beide sind in Sachen Hamburg Wiederholungstäterinnen. Was uns jedes Mal auffällt: Die Leute hier sind echte Frohnaturen. Forsch, aber fröhlich. Hat das mit dem Wind zu tun?)
Aber das Zeitbudget der Seebären ist knapper bemessen. Die haben richtig viel zu tun.

Am Hafengeburtstag nämlich wird auch das sonst so beschauliche Oevelgönne direkt an der Elbe zum angesagten Place to be: Es gibt einen maritimen Flohmarkt, Bands und Chöre treten auf, und der Dampf-Eisbrecher Stettin sowie andere Museumsschiffe werden für die grosse Ausfahrt vorbereitet.

Der Kapitän probt schon mal den korrekten Gruss.

Die Stettin ist eine Klasse für sich. Sie fuhr 1933 zum ersten Mal auf See und gilt als grösstes Dampfschiff der Welt, das mit Kohle gefeuert wird und ausfährt – nicht oft, aber zum Beispiel am Hafengeburtstag. Dafür müssen die Heizer genügend Dampf erzeugen: Rund 1500 Kilogramm Kohle verfeuern sie pro Stunde, sechs Feuer brennen dafür.

Schwarzer Rauch steigt auf, der Eisbrecher dampft und zischt. Bis 1981 war die Stettin für Deutschland im Dienst, nun ist sie quasi pensioniert und führt als Museumsschiff in Oevelgönne ein geruhsames Dasein. Zu speziellen Anlässen aber verlässt sie ihre Anlagestelle, wie jetzt.

Die Stettin ist Nostalgie pur. Bei ihr ist alles noch wie früher:
Der Kapitän auf der Brücke gibt seine Befehle per Sprachrohr und mechanischem Maschinentelegraf durch. Und die Mannschaft leistet Handarbeit – sie legt den Eisbrecher an und ab ohne modernen Support. Man wähnt sich in einem alten Film.

Mit Getöse und einem lauten Tuten sticht die Stettin ins Wasser, ihr schwarzer Dampf vermischt sich mit den weissen Wolken. Bei einem Krabbentoast und Weisswein schauen wir ihr nach. Und all den anderen Schiffen auch.

Da taucht plötzlich ein junger Seebär an unserem Tisch auf.
Der Seebär heisst Alex, trägt einen gelben Pulli und ein Grinsen im Gesicht.

„Hey, ich hab noch zwei Plätze für heute Nacht auf unserem Zweimaster. Lust, das Feuerwerk auf der Elbe vom Wasser aus zu erleben? Wir sind nur zwölf Leute auf dem Segelschiff. Und es gibt Linsensuppe und Prosecco.“

Spätestens bei Erwähnung der Linsensuppe (also gut, es war der Prosecco) hatte er uns im Sack.
Wer hätte da schon widerstehen können?
Du vielleicht?
Wir nicht!

So also geht Kunden-Gewinnung in Seglerkreisen. Vergesst Mailings und Landingpages!
Wobei: Einen Flyer haben sie auch.

Um 21.30 Uhr klettern wir auf die Samyrah, die kräftig schaukelt an ihrer Anlagestelle in Oevelgönne. „Das wird gleich besser“, verspricht Claudia von der Crew.

Alex kann nicht nur Linsensuppe kochen, er weiss auch, wie das mit den Instruktionen geht.
Schwimmwesten gibt es auf Wunsch in Pink, und wer aufs Klo im Unterdeck muss, soll sich vorher melden. Bei hohem Wellengang hält man sich am Geländer fest. Alles klar?

Auf dem Segelboot nebenan ist zumindest eine Passagierin bereit.

Leinen los! Wie David zirkeln wir um die Goliaths auf der Elbe. Hamburg spendiert einen Sonnenuntergang erster Güte, womöglich hatte Friedrich seine Hände im Spiel. Ein frischer Wind weht uns um die Ohren, am Himmel leuchten die ersten Sterne.

Beleuchtete Tanzschiffe cruisen an uns vorbei, hinterlassen Musikfetzen, wir umfahren eine sehr, sehr, sehr teure Yacht (ja, das hier ist sie, und sie kostet so viel, dass mir die Zahl entfallen ist).

Und dann rücken wir keinen Zentimeter von unserem Wasserplatz mit Blick auf die Aida und das Feuerwerk, weit hinten ist die Elbphilharmonie auszumachen, im Himmel über dem Hafen explodieren die Farben.

Schauen, staunen und Linsensuppe essen.

Die Aida mit ihren Scheinwerfern ist ein Spektakel für sich.

Nach Mitternacht erst sind wir zurück. (Übrigens: Alex, deine Linsensuppe war grandios.
Die Starters hingegen, ähm, also die haben noch Potenzial.)

In Oevelgönne quetschen wir uns mit geschätzten 100 anderen Fahrgästen in den Bus. Der Fahrer – typisch für Hamburg – ruft seine Scherze ins Mikrofon: „So, und jetzt könnta alle aussteigen!“, und die Dame neben uns vertraut uns an, dass sie  seit 30 Jahren im Hamburg wohne und noch! nie! am Hafengeburtstag war.

Wir sind fassungslos.

Sonntag, 7. Mai.

Wie von  Magneten gezogen landen wir wieder in Oevelgönne. Auf der Stettin wird gearbeitet, am Flohmarkt erstehen wir hübsche Ohrringe in Schiffform aus alten Segelkarten, der Shanty-Chor gibt seine Seemannslieder zum Besten, wir schauen den Schiffen nach, die wir alle zu kennen glauben wie alte Freunde.

Nachmittags taucht ein Problem auf: Um 15.45 Uhr sollten wir an der Hansa-Anlegestelle am anderen Ende der Elbe sein, das Fährtaxi ab Oevelgönne aber wirft uns um 15.15 schon beim Fischmarkt raus. Was tun?
Das: Sich todesmutig vor ein fahrendes Taxi werfen, den Fahrer überzeugen und mit allerlei Versprechungen dazu bringen, uns in halsbrecherischem Tempo an den gewünschten Ort quer durch die Stadt zu fahren. Punkt 15.45 stehen wir bereit. Mit „Dat müssen die beiden Schweizerinnen sein, die sind auf die Minute pünktlich“, werden wir empfangen.

Auslaufparade – alle Schiffe machen sich auf zur letzten Geburtstagsfahrt. Die Hansa schlängelt sich elegant an der Elbphilharmonie vorbei, kurvt zwischen den grossen Schiffen durch, fährt durch den Frachthafen, findet einen idealen Platz für die Parade, wir warten gebannt, in fünf Minuten geht es los. Ein Motorboot bremst scharf vor uns ab, der Fahrer ruft: „Ey Leute, wisst ihr, wo und wann die Auslaufparade stattfindet?“ – Das Gelächter ist wohl bis zu den Landungsbrücken zu hören.

Genug gefahren, genug gewartet.
Elegant und majestätisch ziehen die Dampfer, Frachter und Master an uns vorbei, die Feuerwehr-, Polizei- und Tanzschiffe verschwinden im Abendlicht, die Elbe schimmert erst tiefblau, dann golden, Menschentrauben sind auf der Plaza der Elbphilharmonie und überall am Ufer auszumachen, auf jeder Terrasse, auf jedem Balkon. Eine Million Zuschauerinnen und Zuschauer lockt der Hafengeburtstag jedes Jahr an.

Wir aber sind auf dem Boot mitten im Geschehen, winken der Stettin zu, der Samyrah, dem Fährtaxi und den Passagieren auf der Aida.

Die Schiffe fahren aus, auf der Elbe wird es ruhiger, die Hansa legt an, die Sonne macht sich bereit zum grossen Finale.

Auf der Dachterrasse des Hard Rock Cafés bei den Landungsbrücken hat es endlich freie Plätze. Zeit für einen Drink und den Blick auf die Elbe im Abendlicht. (Wir haben sie ja auch schon ewig nicht mehr gesehen. Aber so ist es nun mal: Man bekommt nie genug von ihr, nie.)

Auch die Aida fährt zurück. Ahoi!

Wir gönnen uns eine letzte Fahrt mit dem Fährtaxi nach Oevelgönne.
(Wohin denn sonst.)
Das Speziallicht ist inklusive.
(Die Fenster könnte man mal wieder putzen.)

In Oevelgönne herrscht Aufbruchstimmung. Oder erste Anzeichen eines Katers.
Überall wird aufgeräumt, geputzt, im Schiffsrestaurant, wo es diese unverschämt guten Lachs-Flammkuchen gibt, hätte es zwar noch einen einzigen freien Tisch, nur – nichts mehr für auf die Teller. Der Koch schickt uns weg, sorry, alles gegessen. Drei Tage Hafengeburtstag fordern ihren Tribut.

Wenige Meter weiter finden wir Unterschlupf im Strandrestaurant, essen Fischfilets mit Senfsauce, lassen die Parade nachwirken. Die Stettin liegt an ihrem Platz, als müsste sie sich erholen von so viel ungewohnter Aktivität. Das Fährtaxi auf dem Rückweg ist beinahe leer.

Das war der 828. Hafengeburtstag.
Wie wir die Fähre verlassen, haben wir schon fast diesen Matrosengang drauf.
Nur die Seemannslieder, die müssen wir noch üben.

Gute Nacht, Hafen.
Gute Nacht, Hamburg.

Bis zum nächsten Moin!

PS: Lieber Kaiser Friedrich Barbarossa, dein Freibrief war echt eine gute Idee.

***
Fotos: Indra Joshi und Franziska Hidber

***
Check:
– Der 829. Hafengeburtstag wird vom 10. bis 13. Mai 2018 gefeiert.
– Anreise: Die Swiss fliegt mehrmals täglich, vom Flughafen gelangt man mit der S-Bahn bequem in die Stadt. Wer mehr Zeit hat, fährt entspannt mit dem ICE der DB direkt ab Zürich in die Stadtmitte.
– Eine Tageskarte für den Nahverkehr kostet rund 6 Euro und schliesst das Fährtaxi mit ein, es legt an den Landungsbrücken ab und fährt – Überraschung! – zum Beispiel nach Oevelgönne.

Skyline-Bar 20Up: http://www.empire-riverside.de (Reservation empfohlen)
Museumshafen Oevelgönne: http://www.museumshafen-oevelgoenne.de
Skippern mit Samyrah: http://www.sail-samyrah.com
S
chippern auf der Elbe: http://www.elbinsel-tour.de

***
Check II: Dieser Inhalt wurde nicht gesponsert. Wir haben selbst die Linsensuppe aus eigener Tasche bezahlt. Und die Starters.

19 Comments

  1. Gudrun Weil says

    Sehr interessanter Bericht von Indra und Franziska über das Hamburger Hafenfest und wunderschöne Fotos.
    Da möchte frau doch sofort auch eine Reise nach Hamburg planen 🙂

    Selbst kenne ich Hamburg nicht; bin nur mit dem Zug durchgefahren auf dem Weg nach Sylt.

    • Fatima says

      Hamburg kenne ich auch noch nicht. Sylt übrigens auch nicht. Gut, dass das eine unterwegs zum anderen ist.
      Sylt soll ja auch eine Reise wert sein!

    • Indra says

      Vielen Dank liebe Gudrun! Ja, unbedingt zwei Tage Hamburg einplanen, wenn Du das nächste Mal unterwegs gen Norden nach Sylt bist. Vielleicht auch noch einen oder zwei Tage in St. Peter Ording verbringen, das bringts auch voll!

  2. Franziska Hidber says

    Liebe Gudrun, danke für das feine Feedback, das freut uns.
    Ich persönlich finde Hamburg eine der grossartigsten Städte überhaupt – das viele Wasser ist einzigartig, von der Stimmung an der Elbe ganz zu schweigen.
    Also nächstes Mal unbedingt auf der Hin- oder Rückreise zwei Tage für diese Perle reservieren, es lohnt sich.

  3. Andreas Schweizer says

    Tja, nicht nur dass Ihr ein cooles Tandem seid, auch Euer farbig illustrierter Bericht liest sich so lebendig, dass man mitfährt, mitstaunt, mitfiebert bei der Taxijagd und schlussendlich nach dem Aufstehen wacklich wegläuft, wie ein eben gelandeter Matrose nach langer Fahrt auf See.

    Schön getextet, schön gebildet, mein Hut geht ab.
    Andreas

    • Franziska Hidber says

      Danke vielmals, Andreas. Charmant wie immer:-)

    • Indra says

      Wirklich äusserst charmant, lieber Andreas! Das freut doch sehr, dass unser erster gemeinsamer Ausflug in unsere Lieblingsstadt zu einem ganzheitlichen Erlebnis geführt hat! 🙂

  4. Didi says

    Liebe Girls
    Toller Bericht und ebensolche Bilder einer grossartigen Stadt.
    Aaaallerdings…….. Ein Andock-Manöver besser als jedes Kino? Naja ok, wenn man auf solche Fesselspiele steht….aber hej es gibt also durchaus auch noch andere Filme als «fifty shades of grey» ;-P
    Aber ja, ich gebe euch recht, hat er gut gemacht dieser Kaiser! Vielleicht war er ja sogar auch noch für den einen oder anderen Schmarrn verantwortlich 😉

    • Franziska Hidber says

      Danke, Didi. Ich seh schon, du musst uns mal zu einem deiner einschlägigen Lieblingsfilmen mitnehmen. Und wer weiss, vielleicht war es wirklich Friedrich? Dann hätte der Mann noch mehr Pluspunkte bei mir gut.

    • Indra says

      Tja, Franziska und mich verbindet die Liebe zu ganz besonderen Fesselspielen… und die Filme machen wir gleich selber 🙂 – trotzdem danke für das einigermassen charmante Lob!

  5. Karin says

    Liebe Franziska und Indra, ich tute drei Mal in Ehrerbietung: Was für eine schöne Tour durch den Hamburger Hafen! Klasse gemacht, die Damen!
    Tuuuut tuuuut tuuuut!!

    • Indra says

      Tuuuut, das war wirklich der Sound des Weekends, jede Schiffströte so unverwechselbar. Und die STETTIN konnten wir dann mit der Zeit aus allen anderen Schiffen, die auf der Elbe gleichzeitig unterwegs waren, heraushören 😍 – danke für Deine Komplimente, liebe Karin, it was a great pleasure mit Franziska unterwegs zu sein!

  6. Franziska says

    Hey, danke euch beiden, tuuuu! Das Vergnügen war ganz meinerseits 😃.

  7. OHHHH… da sind ja wieder viiiiiele neue Lieblingsfotos mit dabei! BRAVO! (Auch kein Wunder, wenn das Dreamteam unterwegs ist…)

    • Oh, wirklich?? Und die von der Elbphi sind noch nicht mal dabei – und viele viele andere ebensogute auch nicht….. Danke danke für das Lob, die Hamburg Dream Deerns freuts natürlich sehr!

    • Franziska Hidber says

      Lob vom Guru himself – das wissen wir extrem zu schätzen. Dankeschön! Und ja, da sind noch viele, viele Bilder im Köcher, aber es gibt glücklicherweise noch einige Beiträge hier.

  8. Esther says

    Hamburg ist in Deutschland wohl die einzige Stadt, wo ich ausserhalb der CH leben könnte. Einfach nur schöööön!
    Die vielen Kanäle, das Wasser und die einzigartigen Pärke und Grünanlagen, dazu die coolen Nordländer und Seebären. Einzigartig 💙💚💜

    • Fatima says

      Danke Esther. Ich sehe, du bist ein echter Hamburg-Fan!

  9. Franziska says

    Liebe Esther, geht mir genau so. Hamburg hat dieses südliche Flair und die Menschen sind einfach herzerfrischend witzig und gut gelaunt. Danke!

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