Diese Woche, Indien, Reisen, Reportage

Back to the Roots I – Indien inside

Es gibt viele Möglichkeiten, Indien als Tourist zu bereisen und wenn alles gut geht, verfällt man diesem Land mit seinen Menschen, Kühen, Bauwerken, verrücktem Verkehr und dem unglaublichen Gewusel.  Man fühlt sich wie damals als Kind im Franz Carl Weber kurz vor Weihnachten, als man mit offenem Mund vor der Auslage stand und einem vor Staunen die Augen überliefen. Diesmal durfte ich Indien als Touristin erleben und ich habe endlich gesehen und selber erlebt, was alle Rückkehrenden über dieses Land so zum Schwärmen bringt. Und auch ich bin dem Charme und der Schönheit dieses Indiens erlegen.

Ich habe aber noch eine zweite Möglichkeit, Indien zu bereisen. Und sie ist spannend, aber auch anstrengend. Als Tochter eines Inders habe ich eine sehr grosse Familie, die auf dem Land wohnt und seit Generationen da verwurzelt ist. Wenn ich sie besuche und das tat ich seit 25 Jahren das erste Mal wieder, dann ist es für sie, als wäre ich nie weggewesen und werde sofort integriert in ihren Alltag, der ein langer ruhiger Fluss ist in diesem wuseligen Land. Und darauf werde ich in meinem ersten Indien-Bericht eingehen.

Wenn die Sonne aufgeht hinter dem Maharadscha-Palast, beginnt im Hause Joshi der Tag so:

Mein Onkel nimmt den langen Haken, zieht einen Ast nach dem anderen  zu sich und

holt eine Blüte nach der anderen herunter, bis er genug beisammen hat, damit meine Tante mit der Morgen-Pooja beginnen kann – das heisst, sie segnet erst mal das Haus und seine Bewohner,

bevor sie anschliessend im hauseigenen Andachtsraum weiterbetet und den verschiedenen Göttern die Blumen darreicht. Mein Onkel aber beginnt mit der Morgentoilette.

Wenn die abgeschlossen ist, gibt es Frühstück.

Eigentlich gibt es nie soviel, nur die Snackmischung in der Schüssel, das andere war nur Beilage für mich (dabei esse ich zu Hause gar kein Frühstück …).

Die Jungs fahren mit dem Rad zur Schule,

und die Kühe und Hunde haben die Strasse wieder für sich.

Die meisten Inder fahren einen two-wheeler.

Beliebte Transportfahrzeuge für Menschen und Dinge in Gujarat sind aber diese dreirädrigen Töffs, Chakados genannt.

Immer beliebt sind natürlich die dreirädrigen Motorikschas, die mag ich auch am liebsten.

Viele Inder aber haben jetzt ihr eigenes kleines Auto. Entsprechend verstopft sind die Strassen und

man braucht viel Zeit, viel Nerven und viel Geduld und vor allem viel Fahrkönnen, um „in time“ zur Arbeit zu kommen.

Für mich absolut neu waren die vierspurigen Highways, auf denen es sehr gesittet zu und hergeht verglichen mit früher. Die abenteuerlich beladenen Lastwagen aber geben nach wie vor Anlass für nie endendes Staunen.

Wenn man in der grossen Stadt arbeitet, fährt man natürlich auch mit dem Zug zur Arbeit.

Und für eine Runde Schuhputzen muss die Zeit reichen.

Auch für ein Tässchen Chai zwischen den Kunden.

Und wenn es zuhause nicht mehr gereicht hat zu beten, dann hat es am Bahnhof immer einen kleinen Ganesha-Altar, wo man für einen guten Tag bitten kann.

Und selbst wenn alle zur Arbeit stressen, diesen Hund würde niemand verjagen, um schneller voranzukommen. Der Hund weiss das auch.

Mein Cousin ist Steuerberater und auch er hat in Indien soviel zu tun wie die Steuerberater hier zuhause.

Gut aufgeräumt ist halb gearbeitet.

Wobei ich nicht dahinter gekommen bin, nach welchem System hier aufgeräumt wurde.

Am besten bringt man einfach viel Sitzleder mit, wenn man in Indien arbeitet oder einkaufen will.

Nicht jeder braucht viel Platz zum Arbeiten. Ein Schrank an der Strasse reicht auch.

Hätte ich noch Platz im Koffer gehabt, hätte ich diesen Küchenladen leergekauft, ich schwörs!

Während die Erwachsenen ihrer Arbeit nachgehen, sind die Kinder wie auch bei uns, in der Schule.

Moderne Beamer sind auch hier schon fast Standard.

Und schon die kleinsten Teletubbies lernen bereits im Kindergarten das englische Alphabet (was aber leider nicht bedeutet, dass sie später sehr gut Englisch reden – ist irgendwie wie Französisch bei uns hat man so den Eindruck – wenigstens bei den Kindern, die auf dem Land wohnen und keine Verwandten in der Schweiz haben, die nur Englisch mit ihnen reden können …).

Er wird wahrscheinlich Filmstar und kann es sich leisten, nicht immer nach vorne zu schauen – das Posen vor der Kamera beherrscht er aber schon wie ein Profi!

Und sie wird hoffentlich Premierministerin.

Oder sie. Von mir und meiner Kamera liess sie sich jedenfalls nicht ablenken.

Wie wunderschön diese indische Schnüerlischrift doch ist!

Auch in der Znünipause geht es ganz gesittet zu. Es ist übrigens Winter in Indien, deshalb die Mützen und dicken Pullover. Naja, bei einer Aussentemperatur von knapp 25 Grad am Morgen ist das schon eher frisch für die Jahreszeit …

Zeit für Spiel und Spass ist aber auch hier gegeben.

Doch auch hier geht es gesittet zu und her …

… denn der Rektor der Schule hat in seinem Büro dank modernster Überwachungstechnik jeden Raum seiner Schule im Blick.

Um zwei Uhr kommen die Schüler nach Hause und die Männer von der Arbeit, denn die Frauen haben zuhause gekocht.

Um halb drei spätestens gibt es Mittagessen: ein Thali (Teller), mit einem oder zwei Gemüsebeilagen in Schälchen, einer Suppe meistens Linsensuppe, Reis und Fladenbrot. Und wenn es zu scharf ist, hilft es, Süssigkeiten aus Zuckerrohr dazu knabbern. Zum Trinken gibt es Buttermilch oder Wasser. Buttermilch hilft auch, die Wirkung der vielen Gewürze auf den Magen in Schach zu halten.

Danach wird ausgiebig Siesta gehalten, wobei man die von Vorteil drinnen macht, weil auch im Winter die Temperaturen am Nachmittag unangenehm hoch werden.

Naja, wer vor der Siesta noch den Abwasch machen muss, ist in Indien nach wie vor keine Frage …

Um nach der Siesta wieder auf Touren zu kommen, gibts ein Tässchen Chai, bzw. ein Untertässchen Tee, die Inder trinken ihn immer so, weil er aus der Tasse unmöglich in nützlicher Zeit zu trinken ist, da viel zu heiss. Wie man sieht, ist mein Cousin aber sehr besorgt, ich könnte diese Technik nicht ausreichend gut beherrschen. Und ich gebe zu, sie ist gewöhnungsbedürftig und alles andere als elegant …

Wenn es gegen Abend kühler wird, kehrt jeder wieder zu seiner Arbeit zurück.

Woraus die auch immer besteht …

Und wenn der Tag zu Ende geht im Hause Joshi

gibt es um 21 Uhr ein leichtes Znacht und dann

wird zwar auch da wie überall bei uns der Fernseher angestellt oder am Handy herumgespielt aber für mich wurde auch wiedermal das Carambole-Brett aus der staubigen Ecke geholt und eine richtig schöne Partie ‚Carrom‘ gespielt!

Vielen Dank für Euer Interesse an meinem ersten Blogbeitrag aus Indien, falls Ihr bis hierhin durchgehalten habt und nicht schon längst eingeschlafen seid!  🙂

Ich werde in meinen nächsten Blog-Beiträgen etwas über das Spital Virnagar erzählen, welches dank Fundraising aus der Schweiz durch meine Mutter und bekannte Augenärzte aus Baden und Chur zu einem der modernsten Krankenhäuser des Bundesstaates Gujarat aufgestiegen ist.

Dann werde ich natürlich einen ganzen Beitrag den Kühen widmen. Und als Höhepunkt werde ich Euch Maheswar und seine unglaubliche Schönheit zeigen. Wenn Ihr also wieder reinschaut auf mittwochs.ch würde es uns freuen. Es lohnt sich sowieso immer!!

50 Comments

  1. Hilde says

    Indra! Gratulation, ich habe durchgehalten bis zum Schluss 😉 keine Frage! es war spannend Dir auf den Familienspuren zu folgen. Danke für Deinen Beitrag und die tollen Fotos.
    Indien wird für uns bestimmt wieder eine Reise wert sein, wir sind wie Du zutiefst beeindruckt!

    • Danke Dir Du Liebe! Ja, dieses Land hat uns alle verzaubert und ein Stück unserer Herzen haben wir dort gelassen, gäll?

    • Euer Lob und Eure Komplimente beflügeln mich und ich freue mich auch darauf, weitere Einblicke in incredible India zu geben!

  2. Brigitta Taddei says

    Es ist so wunderbar deine Geschichte in dein Land zu lesen……danke dass du uns teilhaben lässt……,bin überwältigt……..als wäre ich selber dort gewesen…….Danke Indra……bin gespannt auf die Fortsetzung.

    • Liebe Brigitta, das freut mich sehr, dass ich Dich ein bisschen in einen anderen Alltag habe entführen dürfen! Hoffentlich gelingt mir das auch in meinen Fortsetzungen… 🙂

  3. Nathalie says

    Liebe Indra, dein Blog ist einfach nur super und hat mich in Gedanken gleich wieder nach incredible 🇮🇳🇮🇳🇮🇳😘 Reisen lassen! Es freut mich riesig, dass du Indien dieses Mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen und lieben lernen durftest! Bin gespannt auf die nächsten Blogs von dir😘👍!

  4. Aline says

    Liebe Indra, dein Bericht kommt wunderbar leicht und spannend daher. Ich könnte noch lange weiterlesen und deine Bilder sind grandios! Ich freue mich auf mehr.

    • Liebe Aline, ich bin sehr berührt von Deinen Worten! Danke dafür und ich hoffe, meine nächsten Berichte kommen auch so gut raus…. 🙂

  5. Marianne says

    Der Bericht ist wahnsinnig intressant und spannend, für unsereiner, der aufgeräumt in der Schweiz lebt sowieso. Und die Fotos sind natürlich Eins A. Kompliment für diesen Beitrag.

    • Vielen vielen Dank, Marianne! Ich freu mich so, dass ich die Möglichkeit habe, etwas aus meinen vielen Fotos und Erlebnissen machen zu dürfen hier auf mittwochs.ch!

  6. Werner Kunz says

    Vielen Dank Indra sehr beindruckend die Reportage mit den wunderbaren Aufnahmen .

    • Es freut mich ungemein, Werner, dass es mir immer wieder gelingt, Dich mit meinen Fotoreportagen zu beeindrucken! 🙂

  7. Namaste Indra,
    Herzlichen Dank für diesen Einblick in deine Foto- und Familienreise.
    Auch ich freue mich auf mehr und hoffe, ich schaffe es auch meine Fotos zu sortieren.

  8. Isabel Iten says

    Liebe Indra
    Einfach grandios. Am liebsten wäre ich mit dir gereist. Ich freue mich auf weitere Reiseberichte.

    • Oh ja, liebe Isi, das wäre soooo wunderbar gewesen, wenn Du auch mitgekommen wärst. Ich habe Dich vermisst. Aber es war nicht das letzte Mal Indien, garantiert nicht… Wer weiss, vielleicht gibts ja das nächste Mal ein gemeinsames Gruppenreisli…. 🙂

  9. Gabi Hess says

    Liebe Indra, ganz toll und spannend, kurz und süffig zu lesen und vor allem die Bilder geben mir als „Noch-nie-in-indien-gewesene“ einen wunderbaren Einblick. Herzlichen Dank und ich freue mich auf die weiteren Folgen!

    • Hey Gabi, weisch wie schön! Und ich sage Dir, dieses Land was bei Dir noch ein weisser Fleck auf Deiner bzw. Eurer Reiselandkarte ist, könnte Euch wirklich auch gefallen! Muesch mal die anderen fragen, die dann noch weiter in den Norden bzw. Süden gereist sind…. 🙂

  10. …grossartig, liebe Indra! Neben der wirklich wunderbar erzählten Geschichte gefällt mir deine fotografische Nähe zu bekannten und unbekannten Personen!

    • Lieber Marcel, das habe ich allein Dir zu verdanken! Ich habe in der ersten Woche reisefotografisch schon wieder so viel lernen dürfen, und habe versucht, das Gelernte in der zweiten Woche umzusetzen…. Freut mich natürlich extrem, wenn Du sagst, es sei mir gelungen! 🙂

  11. Monika Büchi says

    Wow, Indra, so schön! Vielen Dank dafür, dass du uns teilhaben lässt an deinen Erlebnissen. Ich freue mich schon auf mehr…

    • Liebe Monika
      Ich freue mich so, dass Dir meine Erinnerungsreise so gut gefällt und bei Dir steigen sicher auch sweet memories an Indien auf, gäll? Es lässt einen ja nicht mehr los, wenn man den Virus erwischt hat….

  12. Jörg says

    Liebe Indra, toll, ich gratuliere zu deinen Bildern und Geschichte. Ich bin gespannt auf deine weiteren Berichte mit Fotos. Reisen ist was schönes und meine Fotopassion. Geniesse deinen Blog im Spitalbett nach meiner Knieoperation.

    • Oh Jörg! Ich wünsch Dir gute gute Besserung!! Und ich freu mich natürlich, dass ich Dir mit meiner Geschichte ein bisschen Reisefeeling ans Spitalbett habe bringen können. Obwohl es ganz schön fies ist eigentlich, jemandem, der so gerne reist und im Moment nicht reisen kann, soviel fernwehweckende Fotos um die Ohren zu hauen bzw. aufs Auge zu drücken… 😉

  13. Markus says

    Wunderschöne Fotos – Mittendrin, und nicht nur daneben!

    Danke!

    • Hallo Markus! Ja das kannst Du sagen, ich war mittendrin und fühlte mich diesmal gar nicht daneben (das war auch schon anders, damals, als ich jung war und es noch nicht zu schätzen wusste, was ich da erleben durfte…)

  14. Franziska says

    So heiter, so persönlich, so witzig. Und diese Bilder! Schöner kann man „Geh auch mal näher ran“ nicht umsetzen, liebe Indra. Ich hab diesen Beitrag richtig aufgesogen, es war wie eine märchenhafte Reise. Dafür musste ich nicht mal ins Flugzeug steigen. (So, und ab sofort ist die Länge deines Selbstporträts kein Thema mehr!)

    • hihi – jetzt bin ich froh! Das nun die Länge meines Selbstproträts mit der Länge meines Beitrages korrespondiert, beruhigt mich sehr! Und ich kann Dir sagen, die nächsten Beiträge werden auch nicht kürzer werden, denn irgendwo muss ich die über 2000 Fotos ja unterbringen, die ich nach Hause gebracht habe… 😉 – und who knows, vielleicht kommst Du das nächste Mal ja mit? Es wird nämlich ganz sicher ein nächstes Mal geben – Es gibt da einen Ort, den ich wiedersehen muss….

  15. Monika says

    Wow Indra, wunderschöne Bilder und Geschichte. Freue mich auf mehr

    • Liebe Monika
      Ich freue mich, dass ich vielleicht die eine oder andere Indienerinnerung wieder in Dir wecken konnte und ich hoffe, es werden mit jedem Beitrag mehr.. 🙂

  16. Felix says

    Vielen Dank Indra!
    Ist ein sehr schöner Reisebericht, der gleich Lust auf Indien macht.
    Herzlich
    Felix

    • Danke lieber Felix! Du als Reiseprofi hättest an Indien sicher auch grosse Freude! Wer weiss, vielleicht habe ich ja jetzt den ersten Stein gesetzt und Du wirst für einmal nicht Afrika ansteuern auf einer nächsten längeren Reise, sondern Indien… 🙂

  17. Heidi Bur says

    Liebe Indra,
    und schon bin ich wieder in Gedanken in dem faszinierenden Land, das ich in den letzten 3 Wochen näher kennenlernen durfte. Dein Text und Deine Fotos – wow, perfekt. Ich bin gespannt auf „mehr“, vor allem, weil ich dann das eine oder andere Bild erkennen werde.
    Schön, auf diese Weise möglichst lange rauszuzögern, bis einem der Alltag wieder eingeholt hat….

    • Liebste Heidi, ja, der Alltag, den wollen wir gar nicht so schnell wieder, gäll? Ich kann es auch nicht erwarten, bis ich Deine Fotos zu sehen bekommen werde und ich freue mich schon so auf unser Wiedersehen bei more Chapati, Kingfisher und sündhaft gutem indischen Essen garniert mit feinsten Fotos! 🙂

  18. Lukas Jenny says

    Ich bin fasziniert von den Fotos, und rieche die Düfte des Thali.
    wunderschöne Bilder, welche meine über 30 jährige Liebe zu Indien, speziell zu einem kleinen Dorf in Gujarat verkörpern!
    Wir haben ähnliche „Augen“!
    Lukas

    • Lieber Lukas
      Das freut mich so, dass wir nun nach all den Jahren endlich in Kontakt gekommen sind!! Ja, wir sind Augenmenschen – Du erst recht!! 🙂 – die anderen Sinne, vor allem aber die Geschmacksknospen kommen in Indien aber wirklich auch auf ihre Kosten – seit dieser Reise bin ich geradezu süchtig danach…. Ich freue mich auch, dass ich in meinem nächsten Beitrag hier auf mittwochs.ch das Spital Virnagar werde vorstellen dürfen. Mit Deinem Vereinsbericht und der Geschichte, welche seit den frühen 60er Jahren eine Erfolgsgeschichte von engagierten Menschen ist, sowie meinen aktuellen Fotos vom diesjährigen Besuch in Virnagar hoffe ich, ein grösseres Publikum zu erreichen und vielleicht ergeben sich daraus neue Freunde das Augenspitals Virnagar! 🙂
      Liebe Grüsse, Indra

  19. Ines Schneider says

    Liebe Indra
    Sehr beeindruckt von deiner so persönlichen Reportage bin ich. Einfach genial, wie du mit deinen Fotos und den kleinen Texteinheiten den roten Faden auslegst, Perle an Perle reihst, bis die Kette fertig ist. Danke! Can’t wait for more 😘!
    Ines

    • Liebste Ines,
      Danke für Deine umwerfend schönen Worte und vor allem für dieses Bild mit der Perlenkette aus Fotos und Geschichten! Das ist das, was ich am liebsten tue, Bildergeschichten erzählen… 🙂

  20. V. Cundo says

    Ein wirklich toller Blogeintrag und beeindruckende Bilder. Man kann die Düfte Indiens schon fast riechen. Das macht Fernweh … 🙂

    • Liebe Frau Cundo, ja, das Fernweh ist bei mir auch sehr stark vorhanden…. 🙂 – vielen Dank für Ihre Komplimente! Sie freuen mich total!

  21. Marianne Studer says

    Ein wirklich spannender Bericht mit tollen Fotos, liebe Indra 👍 Macht Lust auf mehr – und Fernweh! 😍

  22. Thomas says

    ENDLICH Mittwoch, liebe Indra!
    Wow – was für ein faszinierender Bericht und wundervolle Bilder! Herzlichen Dank, dass wir daran teilhaben dürfen. Freue mich jetzt um so mehr auf unser nächstes Wiedersehen, mit ganz anderen Augen ;o)

    • Indra says

      Hihi, Danke Thomas! Aber in dem Fall hast du meine Mail nicht bekommen, in der ich dir geschrieben hatte, dass du nicht bis gestern hättest warten müssen, weil der Beitrag schon seit letztem Mittwoch aufgeschaltet war… 😅🤗 und dann weisst du in dem Fall auch noch nicht, dass wir uns sehr bald schon wiedersehen werden? 😎

  23. Ursula Schiess says

    Liebe Indra. Ich kann wieder keinen weiteren Kommentar abgeben, denn ich muss die Reise sofort nochmals von vorne beginnen. Bestimmt gibt es noch mehr zu entdecken und mit allen Sinnen zu erleben. Nochmals diese Farben, Düfte, Nähe, Bedächtigkeit und Ehrerbietung. Sorry Indra, ich muss einfach wieder zurück zum Anfang. Bis bald.

  24. Lotte Lienhard says

    Liebste Indie

    Wie wundervoll! Die Bilder sind eindrücklich und von starker Schönheit. Bin gespannt auf deine Erzählungen. Und dann das letzte Bild. Das erinnert an deinen Vater. Danke für Zusenden!

    Auf bald und herzlichste Grüsse
    Lotte

    • Liebste Lotte, ja ich habe auch sehr oft an Dich gedacht, während dieser Reise und ich freue mich extrem, Dich am Samstag zu sehen ein paar ganz alte Erinnerungen zu teilen und zu geniessen…
      Deine älteste Freundin, Indra

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