Oktober, Wandern

Blauburgunder Panoramaweg

Reben, Reben, nichts als Reben!

Die Blätter der Rebstöcke sind am Tag unserer Wanderung noch nicht ganz so bunt, wie ich mir erhofft hatte. Gut für die Leserinnen und Leser des Blogs, Sie können sich nun vorfreuen und einen Ausflug planen.   (Fotos vergrössern = anklicken)

 
 

Die Trauben sind reif. An diversen Stellen des Rebberges wurden sie bereits geerntet.

Hier, im Schaffhauserland, befindet sich die grösste zusammenhängende Rebenlandschaft der Deutschschweiz.

Die Bergkirche St. Moritz wurde 1974 zum Kunstdenkmal von nationaler Bedeutung erklärt. Der Weg dorthin ist nun noch meditativer.

Dieser Ausflug ist keine Sommerwanderung, denn unterwegs ist kaum Schatten zu finden. Gut für uns. Heute sind wir froh um jede Sonnensekunde.

Gerade jetzt sind die Schweizer Alpen nicht zu sehen auch nicht die Höhenzüge des Südschwarzwaldes.

Dafür aber jede Menge Blüemli und moorige Stellen.

Herbstlich bunt sind die Felder.

Farblich abgestimmt mit den Kühen.

Wir gehen und gehen, und dann – plötzlich – finden wir doch noch ein paar verfärbte Blätter. Hurra!

Unsere Tour:

  • Von Siblingen nach Trasadingen
  • Distanz: 15,9 km
  • Dauer: Rund 4 Stunden
  • Kondition: Für die Steigung am Anfang, braucht man etwas Puste. Ansonsten ist das eine leichte Wanderung.
  • Anreise: Mit Zug und Bus nach Siblingen, ab Trasadingen mit dem Zug zurück

Der Panoramaweg ist etwas kürzer:

  • Von Siblingerhöhe nach Trasadingen
  • Distanz: 12 km
  • Dauer: Rund 3 Stunden
  • Kondition: Das ist eine leichte Wanderung.
  • Anreise: Mit Zug und Bus nach Siblingerhöhe, ab Trasadingen mit dem Zug zurück

6 Comments

  1. Karin says

    Das war ja richtig meditatives Wetter, und da sind die Felderfarben perfekt, oder? Danke für den Tipp! Sehr schöne Bilder auch wieder. Oly-Freund ist toll 🙂

  2. Jeannette Eigenmann says

    Meine alte Heimat… da werden Kindheitserinnerungen wach:
    Im Sommer sind die vielen verschiedenen Felder der optische Wahnsinn, der Geruch ein einziges Duftfeuerwerk und wenn es heiss ist, hört man die Spelzen des Getreides aufbrechen. Gibt es eigentlich noch die „Kanonen“ in den Reben, die mit ihrem ohrenbetäubenden Knallen die diebischen Vögel von den reifen Trauben fernhalten?

Comments are closed.