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Das Fest der hellen Nächte

Am nächsten Wochenende ist es wieder soweit: Der ganze Norden feiert Mittsommer – jene Zeit, in der die Sonne nie untergeht.

Die Schweden tanzen um den geschmückten Midsommarbaum, in Estland springen Wagemutige übers Feuer, in Norwegen werden Trachten und Volkslieder hervorgeholt – und was machen eigentlich die Finnen?

„Die sitzen mit der Wodkaflasche am See und hängen ihren Gedanken nach“, besagt ein alter Witz.

Aber so ist es nicht. Klar, an Juhannus wird eifrig getrunken, doch nicht etwa aus Eigennutz, nein – aus purer Liebe zur Tradition und für einen guten Zweck. Wirklich wahr, doch mehr dazu später.

Erst ein anderes Wort zur Tradition: Dazu gehört auch das regionale Bier.

Dass Juhannus weit mehr bedeutet als Lapin Kulta, habe ich vor zwei Jahren selbst erlebt. Ich war als Reporterin fürs www.nordland-magazin.ch an Mittsommer in Finnisch Lappland und hab im 70-Seelen-Dorf Luosto über dem Polarkreis mit den Einheimischen die Mitternachtssonne gefeiert – bis spät in die helle Nacht hinein. Dabei ist Juhannus auch am Tag nicht ohne.

Schon am frühen Morgen geht es los: Zuerst werden Birkenzweige geschnitten. Hier ist der 13-jährige Olli im Privatwald seiner Eltern am Werk. Das Messer hat er im Werkunterricht selbst hergestellt.

Die Birke als Symbol für neues Leben und Kraft ist an Juhannus omnipräsent. Birkenzweige schmücken fast jeden Hauseingang und bestimmt jede Sauna. Wobei, halt, dort sind sie weniger Schmuck als ein Instrument.

Denn mit den Zweigbüscheln klopft man sich gegenseitig ab. So archaisch dieses Ritual auch anmuten mag, ich mochte es. Nach drei Saunagängen fühlte ich mich topfit. Ich hätte ganze Birken ausreissen können!

Auch eine Wanderung durch den Wald mit einer Pause in der Kota (eine einfache Grillhütte) gehört untrennbar zu Juhannus. Mein Gastgeber Pekka schwört auf seine Krabbenbrötchen mit viel Dill und Weisswein aus der samischen Holztasse, Kuksa genannt. Kippis!

Und selbst wenn der lappländische Frühling oft mit Schneegestöber aufwartet, so gilt eine Regel verbindlich: An Juhannus gibt es die ersten Erdbeeren. Gern in Form einer Torte.

Mutige wie die elfjährige Enni eröffnen an Juhannus die Badesaison. Selbst wenn die Wassertemperatur gerade mal 12 Grad beträgt.

Birkenzweige schneiden, wandern, saunieren, schlemmen, schwimmen – das ist schön und gut, doch in erster Linie wird damit die Wartezeit bis zum Juhannusfest überbrückt.

Um 18 Uhr ist es soweit. Flagge hissen! Rund 100 Leute sind dabei, als im Dorfzentrum die finnische Fahne hochgezogen wird. Ein einziges Mal im Jahr flattert sie auch nachts – jetzt, an Juhannus.

Zwei Akkordeonistinnen begleiten den speziellen Moment mit finnischen und samischen Weisen. Dann gehts zum Festplatz am kleinen See Ahvenlampi.

Hier hat sich bereits der einheimische Performancekünstler Kari Suunela, den alle „Snuupi“ nennen, installiert.

Mit saftigen Trommelwirbeln und einem ohrenbetäubenden Petardenknall eröffnet er die Juhannusparty. „An Juhannus hat man schon immer viel Lärm gemacht“, weiss er. „Damit sollen böse Geister vertrieben werden.“

Danach übernehmen wieder die Akkordeonistinnen das Zepter. Sie spielen Volkslieder aus der Region, die ersten Tänzerinnen und Tänzer entern die Bühne.

Dorforiginal Mauna und seine Begleitung haben sich schick gemacht – wohl unter dem Motto: „Was die Schweden können, können wir noch lange.“

Andere lassen Blumenkranz und Tanz bleiben und versuchen, ihren Dart-Rekord zu brechen.

Oder wagen sich an die Disziplin Frisbee-Golf, wie der achtjährige Aatu. Seine Mutter Paula verfolgt den Wurf – die Juhannustorte ist übrigens ihr Werk.

Auf der Waldbühne wird inzwischen gesungen. Je später der Abend, desto lauter die Lieder.

Selbst Mauno unterbricht sein Tänzchen und bietet allen einen Schluck Wodka aus seiner Flasche an.

Also doch! Da haben wir es: Trinken am See!

Dazu dies: Früher war Juhannus ein Erntedankfest. Man feierte es zu Ehren der Gottheit Ukko. Ukko nämlich war der Gott des Wetters, der Ernte und des Donners. Und damals glaubten die Finnen an die Bauernregel „Je mehr Alkohol in der Mittsommernacht, desto reicher die Ernte.“ – Die Regel muss sehr gut sein, sonst hätte sie sich vermutlich nicht bis heute gehalten.

So, jetzt kennt ihr den wahren Grund für die Trinkfreudigkeit an Juhannus. Das ist nur für eine gute Ernte! Der Name „Juhannus“ wurde während der Christianisierung eingeführt, in Anlehnung an den Evangelisten Johannes der Täufer.

In den nächsten Stunden unermüdlich getrunken, gesungen, getanzt, gescherzt, gelacht.

„Polka!“, rufen die Tänzer, die Akkordeonistinnen spielen Polka.
„Humpa!“, schreien sie, die Akkordeonistinnen spielen Humpa.
„Tango, jetzt Tango!“ – die Akkordeonistinnen spielen Tango.

Polka! Humpa! Tango!- Polka! Humpa! Tango! – Immer mehr, immer weiter. Einige tanzen in Wanderschuhen, andere in Pumps.

Selbst weit nach Mitternacht brutzeln noch Würste auf dem Grill, gehen Bierdosen über den Tresen, schwellen die Gespräche an und ab.

„Juhannus ist wie Weihnachten“, sagt eine junge Frau, die hier aufgewachsen ist und jetzt in Rovaniemi studiert. „Man trifft sich.“

Ist es schon Nacht? Oder noch Tag? So genau weiss das hier niemand. Sicher ist: Die Sonne scheint. Sicher ist auch: Es ist Juhannus, und die Menschen feiern das kurze Glück der langen Tage – denn der nächste finnische Winter kommt bestimmt!

***

– In Finnland wird Juhannus drei Tage lang gefeiert, von Freitag bis Sonntag, in der Regel im Zeitraum zwischen 19. bis 26. Juni. Hauptfeiertag ist Samstag, doch die meisten Partys finden am Freitagabend statt. („Damit wir uns zwei Tage lang erholen können“, erklärte mir Markko, ein Einheimischer.)

– Luosto liegt eine gute Fahrstunde von Rovaniemi entfernt, der Hauptstadt von Finnisch Lappland am Polarkreis. Dort gibt es einen Flughafen (Kontiki Reisen bietet im Sommer und Winter während der Hauptsaison Direktflüge an: www.kontiki.ch) und den Santa Claus. Man kann ihn das ganze Jahr besuchen.

– Diese Bilder sind vor zwei Jahren für eine Reportage über das Mittsommerfest in Luosto entstanden, publiziert im www.nordland-magazin.ch

19 Comments

  1. Karin says

    Franziska, diese Toooohrte! Und die Musiker! Und die Birken! Das alles in diesem besonderen Licht. Ich bin ganz verzaubert. Hast du wie immer allerwundervollst gemacht, die Bilder und den Text. – Geht die Sonne eigentlich irgendwann mal unter in dieser Tagnacht?

    • Mali Nurro says

      Liebe Karin, die Sonne geht in Lappland am 27.7. wieder unter…☀️😳

      • Franziska says

        Danke für die Info. Ich bin gerade ziemlich neidisch auf die Menschen in Nordfinnland!

    • Franziska says

      Liebe Karin, danke. Finnisch Lappland ist im Sommer und im Winter absolut bezaubernd. Und die hellen Nächte – es wird und wird nicht dunkel – verleihen unglaublich viel Energie. Und das Licht dort oben ist sowieso ein Traum! (Die Erdbeertorte auch, btw.)

  2. Fatima says

    Oh wie schön, liebe Franziska. Ich mag den kalten See und auch die Sauna mit den Zweigbüscheln. Was für eine schöne Reise!

    • Franziska says

      Danke! Für dich als Kneippfan wäre es das absolute Paradies!

  3. Angela Strässle says

    Mein Bruder lebt in Finnland, so weiss ich von seinen Erzählungen von diesem Fest.
    Ich konnte schon ein paar Mal finnische Sommerluft in seinem Mökki am See schnuppern. Es ist wunderbar, wenn sich der Tag nur neigt und neigt und wieder erwacht, ohne Nacht!
    Danke für diesen wunderbaren Beitrag!
    Und ja, diesen Sommer werde ichs wieder tun, den finnischen Sommer geniessen.
    Das mit der Flagge ist noch speziell, weil die Finnen dürfen ihre Flagge nur an speziellen Tagen hissen!
    Am Fahnenmast meines Bruder hängt, wenn ich da bin, also meist was anderes ;).

    • Franziska says

      Danke vielmals für das feine Feedback! Ja, die Fahnenregeln sind recht strikt, habe ich mir sagen lassen;-) Ich wünsche dir einen tollen Sommer in Finnland. Würde auch sofort wieder hinreisen, nun heisst es aber Geduld haben bis im Winter!

  4. Beatrice says

    Die Mittsommerfeste resp. Sonnwendfeste werden überall in Europa gefeiert, in Mitteleuropa heissen sie Johannisfeuer und finden am Sonnwendabend statt. In Norwegen und Dänemark sind es die St. Hans-Feste. Dieses Jahr wird am 23.6. gefeiert. St. Hans-Feste sind wunderschön, es werden in den Bergen (ich kenne es nur von Norwegen) Feuer angezündet, ähnlich unseren 1. August-Feuern. Und natürlich wird gefeiert.

    Alle Feste feiern dasselbe, nämlich die Sonnenwende, d.h. den längsten Tag im Jahr. Erst mit dem 21. Juni fängt offiziell die nächste Jahreszeit, also der Sommer an.

    • Franziska says

      Liebe Beatrice, danke für die Ergänzungen. Ich hoffe sehr, dass ich auch mal in Norwegen, Schweden und Estland live dabei sein kann. Die Vielfalt des Feierns ist wirklich faszinierend – darüber gibt es vielleicht auch mal einen Bericht hier.

  5. Einfach zauberhaft das alles, Franziska. Ich liebe alle Arten von Nordlichtern, Winterlicht und Sommerlicht. Am liebsten würde man nach dem Lesen Deines Beitrags in den Flieger steigen und sofort nach Finnland fliegen! Allerwundervollst hast Du das alles beschrieben und bebildert my dear!

  6. Eve says

    Juhannus ist in allen Teilen Finnlands wunderbar 😉 so auch in Mittelfinnland. Es ist die Stimmung, die dann herrscht und die Verbundenheit zur Natur und den „einfachen Dingen“. Nebst dem Umstand, dass es für nicht in Finnland Lebende natürlich faszinierend ist, eine so kurze Nacht zu erleben (resp. kurze Dunkelheit :)).

    • Fatima says

      Eine echte Finnin kennt sich diesbezüglich natürlich aus.

    • Franziska says

      Danke vielmals. Ja, das glaube ich gerne. Leute aus dem Süden versicherten mir, bei ihnen an den vielen Seen sei es auch grossartig. Möchte ich gerne mal ausprobieren:-)

  7. Monika Keller-Müller says

    Vor genau 5 Jahren genossen wir zuerst ein paar Tage sonniges Bergen, dann die Hurtigrute mit einer fantastischen Mitternachtssonne. Was heisst da, einer Mitternachtssonne? Während der Reise von Bergen nach Kirkenes verbrachte ich wahrscheinlich weniger Stunden im Bett, als draussen auf der Reling des Schiffes. Dann gings weiter nach Turku, wo wir eigentlich die Johannisnacht erleben wollten. Nur – alle, aber wirklich alle Menschen waren auf ihren Inseln oder sonst wo am Meer und feierten. Dafür verbrachten wir einen wundervollen, ganz leisen Abend in der Stadt. Das schönste Erlebnis war jedoch die Fahrt und der Aufenthalt auf einer der tausend Schäreninseln, auf Kälö. Mein Bruder, seine finnische Frau und ihre Kinder verbringen dort jedes Jahr mehrere Wochen. Daran durften wir eine ganze Woche teilnehmen, mit Sauna, danach Abkühlung im Meer, wunderschönen Sonnenuntergängen, schwarzen Schlangen, Zecken – die leider als einzige „Untiere“ dieses Paradies störten. Meine Schwägerin konnte jedoch absolut problemlos damit umgehen und auch uns langsam die Angst nehmen. Als Höhepunkt sahen wir noch einen prachtvollen Regenbogen. Die anschliessenden Tage in Helsinki rundeten diese Reise ab. Wenn ich nun die Bücher meiner Schwägerin lese, sie schreibt auf deutsch unter dem Pseudonym Clara Kanerva. kann ich mir die finnische Landschaft richtig gut vorstellen.

    • Franziska says

      Ah, Monika, danke vielmals für diesen tollen Erfahrungsbericht – das klingt wunderbar. Diese Zeit in den Schären und Fjorden zu erleben, stelle ich mir traumhaft vor. Und danke für den Buchtipp!

  8. Heiner says

    Vielen Dank für den Eindruck durch den vorzüglichen Blog über Finnland. Trotzdem möchte ich es nicht unterlassen, mich als Besserwisser zu guten :-).
    Lapin Kulta, lappländisches Gold, ist ein Bier, das irgendwann Ende 19. Jahrhundert in Tornio erstmals gebraut wurde. Mit dem Nachteil: Tornio ist nicht in Lappland. Der zweite Nachteil ist, dass das Lapin Kulta, trotz Kultnamen seit Beginn des aktuellen Jahrhunderts massiv an Qualität eingebüsst hat. Nach mehreren Eigentümerwechseln via dem finnischen Braugiganten Hartwall gehört heute der dänischen Royal Unibrew. Wie bei den Carlsbergbieren, aber auch Heinecken, ist die lokale Brautradition nicht wichtig und die Biere beginnen sich weltweit ähnlich zu sein. Das führt zu einem Verlust der lokalen Geschmackstraditionen. Die sich natürlich sowieso entwickeln. Ähnlich wie in der Schweiz beginnen in Finnland einige Start ups mit Bier zu brauen. In Lahti zB Teerenpeli (die auch einen finnischen singlemalt herstellen) was ich gut kenne und sehr empfehlen kann. Will man ein lappländisches Bier empfehlen meine ich das noch recht jungen „Lapin Panimion Oluet“ (Übersetzt irgendwie wie: Die lappländische Bierbrauerei) hat ein Amber Lager „Lapin“ (das Beste) ein dunkles Lager „Aihki“ nicht meine Liebe sowie ein Ale, genannt „Kero.“ Geeignet für Ale-Liebhaber. Fragt nach in den Bars nach lokalen Bier. Da kriegt man sehr unterschiedliche, aber immer sehr persönlich gebraute Biere.
    Zum finnischen Tanz. Wenn der wirkliche Volkstanz beginnt, also nach der Performance der lokalen Tanzgruppe gibt es zwei Varianten. Es gibt einfache Gruppentänze, zu denen man sich leicht gesellen und mittanzen kann. Mann, Frau, dick, dünn, blond, dunkel, alles egal, nur tanzen ist obligatorisch. Nach 10 Minuten kennt man das ganze Dorf. Oder es sind Paartänze. Ab und an ist freie Partnerwahl, machmal Damenwahl, ab und an Herrenwahl. Vor allem Damen finden an solchen Orten perfekt führende Männer – und es ist gestattet, diese guten Tänzer auch aufzufordern – und ich habe fast noch nie gesehen, dass einer einen Tanz verweigert. Es sei denn, er muss Luft oder ein Getränk schnappen.
    Oft wird auch Tango getanzt. Langsam-langsam-schnell-schnell. Im finnischen Tango ist es der Dame gestattet. selbst zu atmen. Das macht den Tanz etwas einfacher. Für Männer ist er nicht so einfach. Man muss die Dame sehr perfekt führen. Und was in Finnland schwerer zu finden ist: Eine Dame die sich führen lassen will. Die finnischen Frauen steuern immer gerne mit. Was den Tanz noch schwerer macht – ausser die Dame kann den Tanz und der Herr nicht. Dann ist es perfekt, als Mann sich führen zu lassen. Sieht man von aussen kaum.
    Tango wird in Finnland heute öfter und mehr getanzt wie in Argentinien, woher der Tango eigentlich stammt.
    Natürlich ist die Zeit um Juhannus perfekt. Die weissen Nächte, wie die langen Tage in St. Petersburg (Russland) genannt werden sind unbeschreiblich. Auch bei Nachtwanderungen in der Helligkeit im skaninavischen Norden. Wandern ist ganz wichtig, um Finnland kennen zu lernen.
    Ebenso wichtig ist zu wissen, wo man rastet auf Wanderungen. Es lohnt sich immer da zu setzen, wo es Wind hat. Wo es Wind hat, hat es viel weniger Mücken. Auch wenn man Mücken gefahrlos essen kann. Auf einem Lachsbrot Maag ich diese Würze weniger.
    Um Finnland und dabei denke ich eher an finnisch Lappland kennen zu lernen ist ein Besuch in den langen Nächten wichtig. Am 21. Dezember ist der kürzeste Tag dieses Jahr. Deutlich oberhalb dem Polarkreis wird es nur noch dämmrig hell. Obwohl man ohne Stirnlampe noch 6 Stunden in der Wildnis verbringen kann. Nach der Rückkehr in die Sauna – ausruhen abkühlen und Abendbrot essen. Polarlichter geniessen und schlafen gehen. Um die Zeit in der Dunkelheit gut zu überleben ist es wichtig: Jeden Tag muss man an die frische Luft. Etwas Sport treiben. Man muss einen guten stabilen Rhythmus haben mit Wachzeiten und Schlafzeiten. Also ausschlafen behindert solche Tagesfahrpläne. An den Winterwochenenden finden die bekannten Lavatansi statt. In den Dörfern in Schulhäusern oder Gemeindehäusern, in den Städten in Tanzlokalen. Oft mit guten Livebands. Sehr eindrücklich, da einmal mittun.
    Finnland – auch dieses Jahre eine Reise wert – auch wenn wegen 100 Jahr Party Finnlands die Angebote schon stark gebucht sind.

    • Franziska says

      Danke, Heiner, für diesen interessanten Exkurs. Ich gebe zu, dass ich mich mit der Bierthematik bislang nicht ausfährlich befasst habe. Als Nicht-Biertrinkerin sei mir das verziehen;-) Hingegen kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, wie grossartig Lappland auch im Winter ist.

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